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DiagnoseverfahrenFoto: Sprechzimmer Dr. Borrmann

Die gesamte Elektrophysiologie wird stets aktualisiert und entspricht dem neuesten technologischen Standard (Software 2015, Hardware 2011 und 2016).

Psychometrie mit gängigen Testverfahren

Durchgeführt werden die Tests mittels Fragebögen zur Selbsteinschätzung von Gedächtnisfunktion, Konzentration, Stimmungslage, Denkgeschwindigkeit usw. Für die Tests muss gegebenenfalls eine Lesebrille mitgeführt werden.

EEG (Elektroencephalogramm = Hirnstrombild)

Digitales EEG mit digitaler Quellaufzeichnung und dezentraler Auswertung im jeweiligen Sprechzimmer. Die Abspeicherung der digitalen Quelldatei auf externen Festplatten garantiert auch noch nach Jahren die erneute Auswertung der Urschrift wie auch die nachträgliche Bearbeitung. EEG ist eine Methode, die von uns routinemäßig in der Diagnostik aller Krankheiten mit möglichen Störungen des Gehirns eingesetzt wird.

Brain-Mapping

Mittels einer speziellen Software sind wir in der Lage, EEGs auch rechentechnisch auszuwerten (Brain-Mapping mittels Fast-Fourier-Transformation und Sequenzanalyse).

ENG (Elektroneurogramm)

Eine elektrische Messmethode mit Oberflächenelektroden zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit. Hiermit können Verlangsamungen oder gar Blockaden der Nervenleitung ermittelt und die Lage der Störung bestimmt werden. Die Methode eignet sich für das Messen der sensiblen Leitung (Gefühlsleitung) wie auch der motorischen Leitung (Leitung hin zur Muskulatur).

SSEP (Somatosensibel evozierte Potenziale)

Eine elektrische Messmethode, bei der periphere Nerven mittels Oberflächenelektroden elektrisch gereizt werden und zentral, zum Beispiel über dem Gehirn, der übertragene Impuls wieder abgeleitet wird. Über die Laufzeitlänge des Impulses können Rückschlüsse auf die Leitungsqualität und Verarbeitungsqualität der Impulse gezogen werden.

Dermatombezogene SSEP stellen eine komplexe und aufwendige Erweiterung des Verfahrens dar. Diese Option können wir ambulanten Patienten als individuelle Gesundheitsleistung zur Verfügung stellen.

VEP (Visuell evozierte Potenziale)

Es wird auf dem Bildschirm ein Schachbrettmuster mit rhythmischer Musterumkehr präsentiert. Über der Sehrinde wird ein spezielles EEG abgeleitet. Die Laufzeit der Impulse kann ermittelt werden und erlaubt Aufschluss über eventuelle Störungen von der Netzhaut über die Sehbahn bis hin zur Sehrinde.

AEP (Akustisch evozierte Potenziale)

Über Kopfhörer werden definierte Geräusche präsentiert. Durch Ableitung eines speziellen EEGs können Störungen bei der Lautwahrnehmung, Lautübertragung und Lautverarbeitung erkannt werden.

EMG (Elektromyogramm)

Mittels Nadelelektroden werden elektrische Ströme direkt aus der Muskulatur abgenommen. Form und Amplitude der gewonnenen Potenziale lassen auf Störungen von Nerven wie auch der Muskulatur rückschließen.

Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Dieter Borrmann und Margarita Kubat

Willibrordstraße 9a
46446 Emmerich

Telefon: 02822 4051-0
Fax: 02822 4051-51